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Hypertonie und Übergewicht

Im Herbst 2019 fühlte ich mich schwach und hatte wenig Kondition.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass mit meinem Herzen irgendetwas nicht stimmte.
Und das, obwohl ein neuer Lebensabschnitt auf uns wartete, in welchem wir viel reisen und Abenteuer erleben wollten. Wir lösten unsere Firma auf, verkauften die Immobilie und freuten uns auf die wunderschöne weite Welt, die wir mit unserem extra dafür angeschafften und zum Campingmobil umgebauten VW-Bus erforschen wollten.

Von gesundheitlichen Problemen wollte ich mich dabei nicht ausbremsen lassen.
Also doch zum Arzt. Dieser diagnostizierte Hypertonie. Er verschrieb mir diverse Medikamente, die den Blutdruck senken sollten. Außerdem gab er mir den Rat mit, ein paar Kilo Körpergewicht loszuwerden.

Ich nahm also widerwillig aber brav der ärztlichen Empfehlung folgend täglich Ramipril und Carmen. Ich merkte jedoch schnell, dass dies keine Dauerlösung sein konnte.

Wenn also mein Übergewicht die Ursache der Hypertonie ist, wollte ich hier tätig werden und setzte mir ein Ziel, welches ich unbedingt erreichen wollte. Ich traf die Entscheidung, abzunehmen.

Es ging schneller als gedacht. Und viel weiter runter, als ursprünglich geplant 🙂 3 Kilogramm Gewichtsabnahme sollten es werden. Über 10 Kilogramm sind es geworden und seit mehreren Monaten auch konstant geblieben.

Diät kam für mich nicht in Frage. Ich wollte nicht irgendwann gegen den zu erwartenden Jojo-Effekt ankämpfen müssen, der bei den meisten Menschen nach Beendigung einer Diät auftritt.

Wie also vorgehen? Ich dachte an die Zeit zurück, als ich die Entscheidung getroffen hatte, mit dem rauchen aufzuhören. Ich dachte daran zurück, wie einfach und leicht – ja wie von selbst es mir damals gelang, ohne Entzugserscheinungen von heute auf morgen kein Verlangen nach Nikotin zu haben.

Und so begab ich mich in eine neue Identifikation. ICH BIN NORMALGEWICHTIG.

Und so folgte mal wieder der physische Körper dem feinstofflichen und legte Kilo um Kilo ab, ohne dass ich dabei auf irgendetwas verzichten musste. Wenn ich in der Identifikation „Normalgewichtig“ bin, stellt sich beim essen nach kurzer Zeit das Sättigungsgefühl ein.

Und seit einigen Monaten bin ich nicht nur normalgewichtig, sondern meine Blutdruckwerte bewegen sich ohne Medikamente im Normalbereich. Und konditionell bin ich heute wesentlich ntlch besser gestellt als noch vor einigen Jahren.

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Das Wunder meiner Augenheilung

Während eines Seminarbesuchs im Jahr 2015 hatte ich plötzlich Probleme mit meinem rechten Auge. Ich sah fast nichts mehr und hatte das Gefühl, in meinem rechten Auge würden Dutzende von Kaulquappen schwimmen.

Es war Sonntag. Ich ging abends ins Bett und hoffte, dass diese Sehstörung bis zum nächsten morgen verschwunden sein würde. Leider war am Montag früh keine Besserung zu sehen (im wahrsten Sinn des Wortes) und ich vereinbarte einen Termin mit unserem örtlichen Augenarzt.

Dessen Diagnose empfand ich als niederschmetternd. Ich hatte eine Verletzung im inneren Auge. Die Verletzung konnte er per Laserbehandlung schließen. Soweit okay. Aber das, was für mich aussah wie Kaulquappen waren Blutgerinnsel. Und die würden mich für den Rest meines Lebens begleiten, da das Auge keinen eigenen Stoffwechsel hätte und daher keine Möglichkeit bestünde, das Bluteiweiß abzutransportieren.

Ich durfte die Praxis natürlich nicht verlassen, ohne dass er mir noch eine völlig überflüssige IGEL-Leistung verkaufte: eine Großpackung Vitamintabletten mit viel Omega3 – Fettsäuren und allerlei anderem Zeug, was nach meiner Meinung niemand braucht, der sich einigermaßen ausgewogen ernährt. Aber wenn dir der Augenarzt den Laser ans Auge hält, fühlst du dich nicht wirklich frei in deiner Entscheidung….

Ich verließ die Arztpraxis ziemlich niedergeschlagen und ging nach Hause. Die Vitaminpillen entsorgte ich umgehend. Und dann erinnerte ich mich an das naheliegendste: Reiki.

Ich hatte schon öfters kleine Gesundheitsstörungen erfolgreich mit Reiki behandelt. Wie gesagt: kleine Gesundheitsstörungen. Dass ich mein Augenproblem mit Hilfe von Reiki lösen könnte, dazu fehlte mir die glaubhafte Vorstellung. Ich versuchte es dennoch. Legte mich abends ins Bett und gab mir vor dem einschlafen selbst eine Reiki-Behandlung.

Ich weiß nicht, ob die Freude oder die Überraschung größer war, als ich am nächsten morgen aufwachte und nur noch ganz vereinzelt einen kleinen schwarzen Schatten durchs Auge huschen sah.

Und als ich am folgenden Tag zum Kontrolltermin wieder beim Augenarzt war, war auch diese letzte kleine Störung verschwunden. Die Kontrolluntersuchung sollte dazu dienen, den Erfolg der Laserverscheißung zu begutachten. Was dabei folgte, empfand ich eines erwachsenen Menschen für absolut unwürdig.

Der Augenarzt zeigte sich total überrascht und verwundert, dass seine Vitaminpillen diese unerklärbare Heilung so schnell herbeigeführt hätten. Das hätte er sich nicht vorstellen können, dass das funktioniert.

Auf meine Frage, wieso er mir das  Zeugs, was ich umgehend entsorgt hatte, überhaupt verkauft habe, blieb er die Antwort schuldig.

Als ich ihm dann noch von meiner Reiki-Behandlung erzählte, flippte er völlig aus und brüllte durch die ganze Praxis, ich solle ihn mit diesem esoterischen Scheiß in Ruhe lassen. Er ist der Spezialist. Wer hat studiert. Er hat keinerlei Verständnis für Menschen, die sich mit so etwas befassen.

Meine Frage, wie er mir dann die Heilung des unheilbaren erklären würde, hat er auch nicht beantwortet.

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Mein Weg vom Raucher zum Nichtraucher.

Du möchtest das Rauchen aufgeben und hast schon alles Mögliche probiert?
Du hast versucht, die Zahl der täglich gerauchten Zigaretten langsam aber stetig zu reduzieren?
Du hast Mentaltrainig gemacht und dir alle möglichen Affirmationen überlegt, aber keine hat wirklich funktioniert?
Und selbst wenn du mal für ein paar Tage rauchfrei warst, hattest du dabei Entzugserscheinungen und nur dein eiserner Wille hat dich daran gehindert, dir eine Zigarette anzuzünden?

Hast du nach jedem „Aufhören“ schon nach wenigen Tagen oder Wochen dem Drang nach einer Zigarette nicht widerstehen können?
Hast du dir eingeredet, dass du die Kontrolle über deine Sucht hast und dass du ein reiner „Genussraucher“ bist?

Heute weiß ich, dass das alles nicht wirklich funktioniert. Zumindest nicht bei mir.
Aus den 2 bis 3 „Genuss-Zigaretten“ wurden im Lauf der Zeit wieder 5, 10, 15 oder 20 pro Tag.
Ich weiß nicht, wie es bei dir ist. Bei mir spielte sich dieses Muster immer wieder genau so ab. Und ehe ich mich versah, war ich wieder voll in der Sucht gefangen.
Auch wenn ich mich rauchfrei wähnte, war in den rauchfreien Zeiten trotzdem in der Sucht gefangen, denn das Verlangen nach einer Zigarette war nie ganz weg.

Vielleicht hätte ich es auch mit Hypnose schaffen können. Nur: ich habe keine glaubhafte Vorstellung, dass die Methode zum Erfolg führt, wenn der Hypnotiseur selbst Raucher ist und bislang keinen Weg gefunden hat, mit dem Rauchen aufzuhören.

Mitte Januar 2014 habe ich es geschafft. Von einem Tag auf den anderen hatte ich kein Verlangen mehr nach einer Zigarette.
Es ging ganz leicht, ohne Anstrengung. Ohne starken Willen. Ohne Nebenwirkungen. Ohne Entzugserscheinungen. Und es fühlt sich an wie eine Erlösung.

Folgende 2 Schritte führten zum gewünschten Erfolg:

Schritt 1: Die Entscheidung. Eine klare Entscheidung gegen das Rauchen. Kein Wischi-Waschi-ich-versuche-es jetzt-einmal, sondern eine klar formulierte Entscheidung: Ich bin ab sofort Nichtraucher.

Schritt 2: Ein kleiner Switch im Kopf. Die klare und eindeutige Änderung der Identifikation. Vom Raucher zum Nichtraucher. Nicht zum „Aufhör-Versucher“. Ich bin ab sofort Nichtraucher. Es ist eine Sache des Bewusstseins – des bewussten Seins. Es ist die Übernahme der Kontrolle durch das Bewusstsein. Die Übernahme der Kontrolle über den Verstand, den Zweifel und die Gewohnheiten.

Sehr hilfreich war sicherlich die Tatsache, dass ich seit vielen Jahren täglich ca. 20 Minuten meditiere. Durch Meditation zu mehr Bewusstem Sein.

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Meine Gesundheit

1982 – mit 31 Jahren – wurde mir ein Thymom entfernt.
Die Ärzte erklärten mir, dass die Thymusdrüse für die Immunabwehr zuständig ist und dass ich jetzt sehr anfällig für alle Arten von Infektionskrankheiten sein würde.

Da ich das glaubte, behielten sie Recht.

Jedes Jahr setzten mir Erkältungskrankheiten und grippale Infekte zu.
Ganz schlimm wurde es, wenn ich mich hohem emotionalen Stress ausgesetzt fühlte.

Ich leitete eine Marketing-Agentur und die Höhe meines Jahreseinkommens entschied sich in nur 2 Tagen im Jahr. Und jedes Jahr, wenn diese 2 Tage anstanden, war ich nahezu arbeitsunfähig.
Es war kein schönes Leben, das ich in diesen Jahren führte.

Im Jahr 2005 – ich war mittlerweile 54 Jahre alt, überredete mich meine Frau, an einem speziellen Seminar teilzunehmen, das ihr von einer Bekannten empfohlen wurde.
Widerwillig ließ ich mich darauf ein. Aber was sollte ich machen? Sie hatte die Kosten des Seminars schon überwiesen.

Das Seminar heißt „Eine Bewegung im Bewusstsein“. Es ist ein 12-teiliges Jahresseminar, in welchem ich erfahren durfte, weshalb in meinem Leben so viel falsch gelaufen war.
12 x 2 Tage im Jahr, in denen 12 unterschiedliche Themenbereiche unterrichtet werden.
12 x 2 Tage im Jahr, die mir die Augen öffneten für meine Schöpferkraft und die Möglichkeiten, mein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten.

Eine ganz wesentliche Erkenntnis war: „Energie folgt immer der Aufmerksamkeit“.
Das, was ich mit meiner Energie (meinen Gedanken und Gefühlen!) nähre, wird gestärkt.

Wenn ich glaube, dass ich anfällig bin für alle möglichen Infektionskrankheiten, weil ich durch die fehlende Thymusdrüse keine Immunabwehr mehr habe, werde ich mit diesem Glauben (mit dieser Energie!) erfolgreich sein und krank werden. Hat ja viele Jahre lang auch prima geklappt.

Und heute?

Nun, ich kann nicht ausschließen, dass ich irgendwann mal wieder eine gesundheitliche Störung haben werde. Aber seit 2005 war ich nie mehr wegen einer Infektionskrankheit beim Arzt.

Allein schon deshalb bin ich meinem Trainer Erich E. Weißmann und dem ganzen Team von orenda.de sehr dankbar.

Mein THEIKI ® – Konzept habe ich aus den Erkenntnissen und Erfahrungen entwickelt, die ich im Rahmen des Seminars „Eine Bewegung im Bewusstsein“ bei orenda.de lernen durfte.

Meine Lebensqualität hat sich in vielen anderen Bereichen seit 2005 erheblich verbessert.
Sie hat sich in all den Bereichen verbessert, für die ich die Erkenntnisse dieses einzigartigen Seminars genutzt habe.

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